Neu-Isenburg, 18. Oktober 2005 – Die time:matters GmbH informiert auf dem 22. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin über ihren Special Service Desk (SSD). Die zentrale Anlaufstelle für Eil- und Notfalllogistik ist zum 1. Oktober in den Vollbetrieb gegangen. Auf dem Jahreskongress der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) stellt time:matters die Funktionsweise und den Kundennutzen des SSD der Fachöffentlichkeit vor. Interessenten finden time:matters auf einem Gemeinschaftsstand mit Lufthansa Systems im Hotel InterContinental, Gartenlounge 1.

Der Special Service Desk stellt einen Meilenstein bei der Zusammenführung von Individuallogistik mit einem weltweiten Logistiknetzwerk dar. Der Kunde erhält mit dem SSD eine Experten-Zentrale, die für sein spezifisches Eil- bzw. Notfallproblem eine individuelle Lösung erarbeitet, durchführt und die Umsetzung aktiv überwacht. Selbst auf den ersten Blick unlösbare Problemstellungen können so kurzfristig erfolgreich gelöst werden. Die time:matters GmbH stützt sich dabei auf zwei Komponenten: ein auf Speziallogistik fokussiertes und mit erfahrenen Branchenkennern besetztes Team und ein globales Logistiknetz für taggleiche Services, das für jede einzelne Aufgabe kundenspezifisch eingesetzt wird. Die SSD-Spezialisten erarbeiten auf Basis der logistischen Infrastruktur, die time:matters weltweit zur Verfügung steht, für den Kunden eine individuelle Lösung.

Damit bildet der SSD einen wesentlichen Meilenstein der vor gut einem Jahr begonnenen Strategie zum Aufbau einer Zentrale für Eil- und Notfalllogistik, die im Fall der Fälle erreichbar ist sowie rasch und unbürokratisch professionelle Hilfe bietet. In Kundenbefragungen hatte time:matters eine steigende Nachfrage nach einer solchen zentralen Anlaufstelle festgestellt. Im ersten Schritt wurde ein Service Center in Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate) für Kunden in Asien eingerichtet und die Verfügbarkeit der zentralen Serviceline 0700-timematters (0700-84 63 62 88) international ausgeweitet. Über diese Telefonnummer können die verschiedenen Speziallogistikdienste von time:matters rund um die Uhr in Anspruch genommen werden. Das Angebot wurde von den Kunden außerordentlich gut angenommen, so dass time:matters sich entschlossen hat, sein Serviceteam in der Neu-Isenburger Zentrale mit dem Special Service Desk zu erweitern. Im SSD sitzen Spezialisten, die sich über die gesamte Transportkette hinweg um den
reibungslosen Prozessablauf kümmern. Darüber hinaus betrachten sie es als persönliche Herausforderung, für jeden noch so schwierigen logistischen Eil- und Notfall eine kundenspezifische Lösung zu finden. Zudem ist das Team auch darauf eingerichtet, für umfassende und/oder regelmäßig wiederkehrende Logistikprojekte eine individuelle Lösung zu erarbeiten.

Durch eine Marktbefragung wurde sichergestellt, dass sich das Special Service Desk detailliert am Kundenbedarf orientiert. Demnach sind viele Fach- und Führungskräfte in der Logistikbranche überzeugt, dass Logistikdienstleister künftig bei der Eil- und Notfalllogistik zunehmend auf einen externen Partner wie time:matters vertrauen werden. Dabei spielt offenbar die ständige Erreichbarkeit des Partners eine Hauptrolle. Dem entsprechend sind die Experten von time:matters von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr täglich erreichbar. Dem Vollbetrieb war eine dreimonatige Pilotphase mit ausgewählten Kunden vorausgegangen, um den SSD einem Praxistest zu unterziehen, bevor er für alle Kunden geöffnet wird.

time:matters erwartet im Bereich Notfall- und Speziallogistik auch weiterhin hohe Wachstumsraten. Insbesondere auf internationaler Ebene wird ein sehr großes Potenzial gesehen – allen voran in den progressiven Märkten Asien und Osteuropa. „Wir stellen auf Kundenseite eine zunehmende Nachfrage im Bereich individualisierter Services fest“, bestätigt time:matters-Geschäftsführer Franz-Joseph Miller, „mit dem erweiterten SSD sind wir entsprechend gerüstet und haben die Basis geschaffen, die Serviceleistungen kurzfristig entsprechend der Kundennachfrage zu skalieren.“

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