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Schnelle Transporte, mit Fokus auf Fortschritt

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Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

time:matters ist Ihr Partner für Notfall- und Supply Chain-Logistik. Als Spezialist für zeitkritische Logistik unterstützen wir unsere Kunden weltweit mit schnellen und zuverlässigen Transportlösungen, bei denen Geschwindigkeit nicht nur wirtschaftlich, sondern mitunter auch lebenswichtig ist.

Dennoch sind wir uns bewusst, dass unsere Transportlösungen Auswirkungen auf Klima und Umwelt haben.

Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen voranzutreiben, unsere Prozesse ressourcenschonender zu gestalten und langfristig daran mitzuwirken, dass unsere Erde auch für künftige Generationen ein lebenswerter Ort bleibt.

Nachhaltigkeit wird durch Hände dargestellt, die Erde halten, aus der ein junger grüner Sämling wächst, der vom Sonnenlicht beschienen wird.

Unser Beitrag zur Reduzierung von CO2 Emissionen

Wir verbinden zeitkritische Logistik mit einem klaren Blick auf unsere Klimawirkung. Mit einem engagierten Team, umfassender Logistikexpertise und innovativen Technologien unterstützen wir Ihre Nachhaltigkeitsziele und lösen Ihre logistischen Herausforderungen mit Geschwindigkeit, Qualität und dem Fokus, Umweltauswirkungen dort zu verringern, wo es möglich ist.

Unser Beitrag zur Reduzierung von CO2e Emissionen

Sustainable Aviation Fuel (SAF)

Nachhaltiger Flugkraftstoff (SAF) ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung fossiler Rohstoffe wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden.

SAF wird durch die Umwandlung von Kohlenstoff aus Biomassequellen, wie beispielsweise gebrauchtem Speiseöl und Altfetten, in Flugkraftstoff hergestellt. Dadurch entsteht ein Kohlenstoffkreislauf, in dem das bei der Verbrennung freigesetzte CO₂ zuvor während des Wachstums der Biomasse aus der Atmosphäre gebunden wurde.

Bei der Verbrennung verursacht SAF ähnliche CO₂-Emissionen wie konventionelles Kerosin. Die CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus sind jedoch um mindestens 80 % geringer. Darüber hinaus treiben Forschung und Entwicklung innovative Technologien wie Power-to-Liquid und Sun-to-Liquid voran, welche zu weiteren Reduzierung von CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus hinweg beitragen können.

Wenn Kunden eine Sendung bei uns buchen und sich für SAF entscheiden, beschaffen wir den nachhaltigeren Treibstoff über die Lufthansa Group. Die entsprechende Menge SAF wird innerhalb von sechs Monaten nach dem Kauf in den Flugbetrieb der Lufthansa Group integriert und trägt so zur Reduzierung von CO₂-Emissionen auf künftigen Flügen bei.

Die Investition in Sustainable Aviation Fuel (SAF) ist auch ein zentraler Hebel zur Reduzierung unserer eigenen CO₂-Emissionen. Deshalb investieren wir seit 2022 in SAF und bevorzugen Fluggesellschaften, die diese Kraftstoffe einsetzen.

Weißer Kraftstofftank mit der Aufschrift „Sustainable Aviation Fuel“ in blauer und grüner Schrift und einem roten Stempel „INSIDE“.

Avoidance

Weniger ist mehr – vor allem, wenn es um die CO₂-Emissionen geht.

Avoidance ist ein proaktiver Ansatz zur CO₂-Emissions- und Abfallvermeidung. Statt CO₂-Emissionen und Abfälle nach ihrem Entstehen abzumildern, zielt Avoidance darauf ab, sie gar nicht erst entstehen zu lassen.

Dazu gehören die Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen, die Verringerung unseres Papierverbrauchs sowie der Einsatz energieeffizienter LED-Beleuchtung an unseren Standorten.

Operativ verbessern wir uns kontinuierlich: durch optimierte Transport- und Netzwerkplanung, effizientere Prozesse, die Durchsetzung unserer Nachhaltigkeitsstandards und, seit 2017, die Umstellung unserer Vorfeldflotte an time:matters Courier Terminals in Frankfurt, München und Shanghai auf Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Zusätzlich haben wir das Unmögliche möglich gemacht: mit unserem Transportprodukt Sameday Rail bieten wir unseren Kunden eine Alternative zu Luft- und Straßenfracht, die ungefähr 70 Mal weniger CO₂-Emissionen ausstösst und trotzdem weniger kostet!

Darüber hinaus werden Sameday Air-Sendungen in biologisch abbaubaren Verpackungen transportiert.

Elektrisches Vorfeldfahrzeug von time:matters an den Kurierterminals auf dem Rollfeld eines Flughafens neben einem Lufthansa-Flugzeug

Beitrag zu Klimaschutzprojekten

Die Förderung von Klimaschutzprojekten ergänzt unsere Beiträge zur Verminderung von CO₂-Emissionen durch operative Verbesserungen, den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) und die kontinuierliche Optimierung unseres Logistiknetzwerks.

Kunden haben die Möglichkeit, ausgewählte Klimaschutzprojekte zu unterstützen, die einen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten. Diese Projekte tragen dazu bei, CO₂-Emissionen zu vermeiden oder Kohlenstoff langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen.

Zu den von time:matters unterstützten Projekten zählen unter anderem Waldschutzinitiativen, saubere Kochlösungen und die Renaturierung von Mooren. Neben ihrem Beitrag zum Klimaschutz können diese Projekte auch die Biodiversität fördern und positive Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften haben.

Um Transparenz und Qualität sicherzustellen, arbeiten wir mit anerkannten Projektpartnern und etablierten Standards zusammen.

Feuchtgebietslandschaft mit hohen Gräsern, kleinen Wasserflächen und Bäumen am Horizont unter bewölktem Himmel.

Awareness

Nachhaltigkeit gelingt nur gemeinsam. Deshalb setzen wir auf einen offenen Austausch mit unseren Mitarbeitenden, Partnern und Kunden, um gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft zu arbeiten.

Um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Compliance zu unterstützen, bieten wir maßgeschneiderte Dashboards und Berichte mit detaillierten CO₂-Emissionsdaten – flexibel in individuellen Intervallen oder direkt über API.

Unsere Key Account Manager und unsere Nachhaltigkeitsmanagerin stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu besprechen und herauszufinden, wie wir Sie dabei unterstützen können.

Die Zertifizierung nach ISO 14001 ist Ausdruck unseres Engagements für den Umweltschutz und bietet einen Rahmen für die Bewertung unserer Auswirkungen und die Entwicklung eines Plans zur kontinuierlichen Verbesserung.

CO2-Emissions-Dashboard für die Logistik, das Nachhaltigkeitsmetriken wie Gesamtemissionen, Bestellmengen, Transportmittel und Entfernungen anzeigt

Wie berechnen wir CO2-Emissionen?

Der Squake-quantifiziert die direkten und indirekten, sogenannten „Well-to-Wheel“ (WTW) Emissionen in CO₂-Äquivalenten (CO₂e). Die geschätzten CO₂e Emissionen stellen einen Durchschnittswert für die Entfernung vom Start- zum Zielort dar. Der Beitrag zu Klimaschutzprojekten pro Transport entspricht dem Umfang der geschätzten CO₂e-Emissionen.

Die Emissionsberechnungen und Annahmen stehen im Einklang mit dem GLEC Framework und der europäischen Norm DIN EN 16258.

Es gibt verschiedene standardisierte Methoden zur Berechnung des CO₂-Fußabdrucks – die bekanntesten sind das Greenhouse Gas (GHG) Protocol, das GLEC Framework und die DIN EN 16258.

Unsere Emissionen sind in 3 Bereiche unterteilt:

  1. Scope 1 & 2 sind unsere eigenen Emissionen. Sie werden nach Ablauf des Jahres gemäß dem GHG-Protokoll berechnet.
  2. Scope 3 steht für unser Kerngeschäft – unsere Transportlösungen – und wird direkt über eine API von unserem Partner Squake berechnet.

Da wir intermodale Transporte und Direktfahrten kombinieren, lässt sich unsere Logistikkette nicht mit nur einer Methode abbilden. Wir verwenden daher folgende Frameworks, je nach Transportart:

Wir verwenden derzeit die folgenden Frameworks:

Diese Methoden ermöglichen es uns, die genaueste verfügbare CO₂ Emissionsberechnung für jede unserer einzigartigen, maßgeschneiderten Transportlösungen zu liefern.

Sustainability Development Goals der UN

Die Vereinten Nationen (UN) haben im Rahmen ihrer Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) festgelegt. Diese Ziele, die 2015 von allen UN-Mitgliedsstaaten angenommen wurden, bieten einen Plan für Maßnahmen zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Gewährleistung von Frieden und Wohlstand für alle.

Mit unseren Geschäftspraktiken leisten wir einen Beitrag zu einigen dieser 17 Ziele, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, verantwortungsvoller Konsum und Partnerschaften.