• Weltweit erster CO2-neutraler Onboard Kurier Service

  • Weiterer Schritt in Richtung nachhaltiges Gesamtportfolio

  • Kooperation mit der Klimaschutzorganisation myclimate

Weltweit erster CO2-neutraler Onboard Kurier Service: Seit Dezember 2019 kompensiert time:matters, der Experte für internationale Special Speed Logistics, alle durch einen Kurier begleiteten airmates Transporte. Dank der vollständigen Digitalisierung komplexer Angebotsprozesse erhalten Nutzer auf der airmates Plattform in weniger als einer Minute ein Angebot für einen persönlich begleiteten Transport und können dieses direkt buchen.

Neben der erfolgreichen ISO 14001:2015 Zertifizierung im vergangenen Jahr, dem Einsatz von Elektrofahrzeugen auf dem Vorfeld und weiteren Maßnahmen bildet die CO2-Kompensation den nächsten Meilenstein in der Nachhaltigkeitsoffensive des Unternehmens. Für den Ausgleich der CO2-Emissionen kooperiert time:matters mit der renommierten Non-Profit-Organisation myclimate, welche weltweit zu den Qualitätsführern von freiwilligen Kompensationsmaßnahmen gehört. Alle Projekte der Organisation erfüllen strengste, unabhängige Qualitätsstandards wie Clean Development Mechanism (CDM), Gold Standard und Plan Vivo. So auch die von time:matters unterstützte Initiative in Ruanda, in deren Rahmen lokal produzierte Kocher zum Einsatz kommen. Hierdurch wird der Brennholzbedarf in der Region um bis zu 70 Prozent reduziert und der einzigartige Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Berggorillas vor Abholzung bewahrt. Berücksichtigt werden CO2-Emissionen für Flüge sowie für Abholungen und Zustellungen mit dem Fahrzeug.

„Bei time:matters nehmen wir unsere Verantwortung für die Umwelt sehr ernst“, erklärt Alexander Kohnen, CEO time:matters. „Die CO2-Kompensation des airmates Onboard Kurier Services ist für uns der nächste konsequente Schritt in Richtung eines nachhaltigen, innovativen Transportportfolios. Dies zeigt sich auch in der Nachfrage unserer Kunden nach klimafreundlichen Logistiklösungen.“

time:matters plant die Umsetzung ihrer CO2-Kompensationsaktivitäten in naher Zukunft auch auf weitere Transportlösungen auszuweiten.

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