• Transport zeitkritischer Sendungen erstmalig auch für Dangerous Goods
  • Aktives Monitoring während des gesamten Transportverlaufs
  • Persönlich überwachte Verladung auf dem Vorfeld

time:matters, der Experte für internationale Special Speed Logistics, ermöglicht Kunden erstmalig auch den eiligen Transport von Gefahrgütern. Dabei kombiniert das Unternehmen Geschwindigkeit mit höchster Zuverlässigkeit. Möglich ist der Transport zeitkritischer Güter für die Gefahrenklassen 2,3,4,5,6,8 und 9.

Mit dem neuen Angebot kommt das Unternehmen den Forderungen von Branchen nach, für die ein ebenso schneller wie zuverlässiger Transport der sogenannten „Dangerous Goods“ essentiell ist. Dazu zählen insbesondere Automotive, Aviation & Aerospace, Machinery & Components sowie Unternehmen aus dem Life&Health-Bereich.

Verfügbar ist der weltweite Transport aktuell aus insgesamt zehn Märkten auf Passagier- und Frachtmaschinen von Lufthansa, Lufthansa Cargo, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Zu ihnen gehören neben Deutschland auch die USA, Indien, China, Hongkong (Sonderverwaltungszone), Japan, Thailand, Ungarn, Frankreich und Portugal. Weitere Märkte sollen folgen.

„Mit unserem ebenso schnellen wie sicheren Transport von Gefahrgütern setzen wir neue Maßstäbe innerhalb der Branche“, kommentiert Alexander Kohnen, CEO von time:matters. „Wir freuen uns sehr, bereits jetzt mit zehn Märkten starten zu können und das Angebot in Kürze noch einmal spürbar auszubauen.“

Einzigartig schnelle Handling- und Abfertigungsprozesse sowie Transitzeiten für Gefahrgutsendungen stellt time:matters an seinen Hubs in Frankfurt und München sicher. In Frankfurt kann das Unternehmen durch besonders kurze Import- von anderthalb Stunden sowie Exportzeiten von viereinhalb Stunden punkten. Kürzeste Transitzeiten sowohl in Frankfurt als auch in München von nur zweieinhalb Stunden setzen ebenfalls komplett neue Standards. Neben Frankfurt und München stehen auch Hubs in Wien und Brüssel für Transitsendungen zur Verfügung. Die Verladung auf dem Vorfeld wird an allen vier Hubs physisch überwacht. Darüber hinaus findet ein aktives Monitoring über den gesamten Transport statt. Dies garantiert höchste Zuverlässigkeit.

In Frankfurt, München und Wien ist time:matters in der Lage, eine sogenannte Tail-to-Tail-Verladung für besonders zeitkritische Gefahrgutsendungen zu ermöglichen. Hierbei wird die Sendung direkt auf dem Vorfeld von der ankommenden Maschine auf die abgehende umgeladen – ganz ohne eine Zwischenstation im Warehouse oder Courier Terminal. Durch die ungewöhnlich schnellen Transitzeiten ist es dem Unternehmen möglich, Gefahrguttransporte für viele Strecken innerhalb eines Tages anzubieten.

„Maximale Geschwindigkeit und größtmögliche Sicherheit schließen einander nicht aus“, so time:matters-COO Lars Krosch. „Kunden profitieren bei uns von absoluten Rekordzeiten und genießen gleichzeitig höchste Standards durch speziell ausgebildete und zertifizierte Mitarbeiter, die vor Ort für einen komplett reibungslosen Transport sorgen.“

Weitere Bestandteile sind die physische, dokumentarische Überprüfung aller Sendungen nach IATA-Richtlinien, eine optimale Planbarkeit durch genauestens definierte Verfügbarkeitszeiten, die Beratung durch Logistikexperten mit entsprechender Dangerous Goods-Schulung sowie eine optionale Abholung und Zustellung der Ware. Nicht zuletzt bietet time:matters auf Wunsch den Service der Verzollung an und garantiert Kunden einen Zugang zu den vorhandenen Kapazitäten.

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