Neu-Isenburg, 25. August 2004 – Zum 1. September gibt es zahlreiche Neuerungen beim Bahnkurierdienst ic:kurier, der eilige Sendungen noch am gleichen Tag zwischen rund 140 ICE- und EC/IC-Bahnstationen in Deutschland befördert. So fungiert der ServicePoint im Bahnhof ab sofort als zentrale Anlaufstelle für den Kurierservice. Der bisher notwendige Weg ins Reisezentrum, um dort den Auftragsschein abzuholen, entfällt. Wer spontan eine Sendung verschicken will, beispielsweise den versehentlich eingesteckten Autoschlüssel, der zu Hause dringend benötigt wird, kann erstmals Wertmarken für den ic:kurier an den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn kaufen. Weitere Neuerung: Der ic:kurier lässt sich per Kreditkarte und am Bahnhof auch per EC-Karte bezahlen. „Es war noch nie so zeitsparend und unkompliziert, eine ic:kurier-Sendung im Bahnhof auf die Schiene zu bringen“, erklärt FranzJoseph Miller, Geschäftsführer der time:matters GmbH, die den ic:kurier in Kooperation mit der Deutschen Bahn betreibt. Der Ausbau des Flächennetzes für den ic:kurier soll weiter fortgesetzt werden. Ziel ist es, die deutschlandweite Abdeckung von derzeit ca. 90 Prozent auf etwa 95 Prozent auszuweiten. Hierzu ist die Eröffnung von insgesamt elf neuen Stationen in diesem Jahr geplant. Zuletzt wurden die Bahnhöfe Köln-Deutz, Düsseldorf Flughafen-Fernbahnhof, Frankfurt (Oder) und Leipzig/Halle Flughafen an das Bahnkuriernetz angeschlossen. Neben der Beförderung von Bahnhof zu Bahnhof bietet time:matters den ic:kurier auch mit Abhol- und Zustellservice an. Hierbei holt ein Kurierfahrer die Sendung an der Haustür bzw. im Büro des Absenders ab und bringt sie zum Bahnhof. Am Ziel wird die Sendung von einem Kurierfahrer beim Empfänger zugestellt. Zur Beauftragung genügt ein Anruf bei der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 0700 timematters (84 63 62 88), die rund um die Uhr und auch am Woche