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Logistiklösung des Monats

  • Eine bedrohliche Situation fĂĽr jedes Unternehmen: der Materialnachschub trifft nicht rechtzeitig ein, Bänder stehen still und die gesamte Produktion im Werk kommt zum Erliegen. Es drohen Fertigungsausfälle sowie schmerzhafte Vertragsstrafen. Schon ein kurzfristiger Bandstillstand  kann daher schnell zu drastischen Kosten fĂĽhren.

     
  • Dass eine Unterbrechung in der Lieferkette eines der größten Risiken moderner Just-in-Time Produktion darstellt, ist ein offenes Geheimnis. Ein Bandstillstand aufgrund von Nachschubproblemen kann fĂĽr die betroffenen Unternehmen leicht mehr als 100.000 Euro pro Stunde kosten.

     
  • Der Niederlassungsleiter einer international aufgestellten Bank mit Sitz in Frankfurt ist fĂĽr wichtige Geschäftstermine nach Peking gereist. Erst vor Ort merkt er, dass er seine Herzmedikamente, die er regelmäßig einnehmen muss, in Deutschland vergessen hat. Da die Tabletten in China nicht erhältlich sind, ruft er sofort seine Assistentin in Deutschland an, damit sie die lebenswichtige Medizin schnellstmöglich zu ihm schickt. 

     
  • Eine namhafte Automobilfirma in Deutschland bestellt schon seit langer Zeit ihre Elektrokabel in China. Bisher verlief immer alles nach Plan, so dass rund um die Uhr produziert werden konnte. Doch dieses Mal wurden zu wenige Kabel bestellt, eine unerwartete Mehrproduktion tut das Ăśbrige:  Der Automobilhersteller muss so schnell wie möglich Elektrokabel beschaffen, um somit einen Bandstillstand sowie Ausfallfolgekosten in sechsstelliger Euro-Höhe zu vermeiden. Die speziellen Kabel kann nur ein Zulieferer in China bereitstellen. Die Zeit ist knapp, der Weg ist weit, das Transportproblem komplex: Abholung in der chinesischen Provinz, Zustellung direkt im deutschen Werk sowie die nötigen Verzollungen.

     
  • Bei einem Autohersteller in Barcelona werden wichtige Maschinenersatzteile benötigt. Insgesamt sechs Paletten zu je 160 kg mĂĽssen auf schnellstem Wege vom Zentrallager in Deutschland das spanische Werk erreichen, da sonst ein Bandstillstand und damit ein Produktionsausfall und Folgekosten in Höhe von 100.000 € pro Stunde drohen.

     
  • April 2010 – die Zeit der Aschewolke. Flughäfen in Europa sind gesperrt, es gibt kaum noch reguläre Flugverbindungen. Doch fĂĽr einen Patienten in einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen tickt die Uhr.

     
  • Im Special Service Desk (SSD) von time:matters kommt am Donnerstag, den 21. März, mittags um 13:00 Uhr ein Anruf mit der Anfrage rein, dass eine Sendung fĂĽr ein fĂĽnf Sterne Luxus Hotel von Wien nach Adeje in den SĂĽden von Teneriffa geliefert werden muss. Hierbei kommt es nicht so sehr auf Geschwindigkeit, sondern viel mehr auf Zuverlässigkeit an.

     
  • FĂĽr ein groĂźes deutsches Versandhaus soll ein Fotograf Modeaufnahmen am Strand von Kapstadt aufnehmen. Leider sind einige der KleidungsstĂĽcke fĂĽr die Models sowie das Fotoequipment des Fotographen in Frankfurt liegen geblieben.

     
  • Die Special Service Desk Mitarbeiterin Elisa Braun nimmt eine ganz besondere Anfrage entgegen: 250 Kilogramm radioaktives Material sollen von Frankfurt am Main nach Algier geflogen werden. Dabei kommt es nicht auf Schnelligkeit sondern vor allem auf Sicherheit an.

    Besondere Anfragen erfordern besondere logistische Lösungen

     
  • Malaysia, aufstrebender „Tigerstaat“ in SĂĽdostasien. In der Nähe von Miri, einer Stadt in der ostmalaysischen Provinz Sarawak, arbeiten Ingenieure im Auftrag eines niederländischen Energieunternehmens seit längerer Zeit an einem groĂźen Gasabbau-Projekt.