• time:matters setzt mit der Akquisition von JNE seine Internationalisierungsstrategie fort
  • Die Übernahme sorgt für Präsenz in einem Markt mit attraktiven Entwicklungspotenzialen

Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main / Amsterdam (Niederlande) 9. Januar 2008 – time:matters, der zur Lufthansa-Konzernfamilie gehörende Spezial-Dienstleister für Kurier-, Sameday- und NotfallLogistik, setzt seine Internationalisierungsstrategie fort: Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 hat
time:matters den niederländischen Expresslogistik-Anbieter JNE übernommen. Konkret stellte sich die Transaktion, über deren Finanzvolumen Stillschweigen vereinbart wurde, so dar, dass zum Jahreswechsel 100 Prozent der Anteile von JNE Netherlands BV an die time:matters Holding GmbH übergegangen sind. Im Zuge der Akquisition ist der Gründer und bisherige Eigentümer von JNE, Ben Hofs, zum Geschäftsführer (Managing Director) der neuen niederländischen time:matters-Tochtergesellschaft ernannt worden. Als Co-Geschäftsführer steht ihm Dr. Arne Schulke, Chief Financial Officer der
deutschen time:matters Holding, zur Seite. Alle Mitarbeiter von JNE sind in das neue Unternehmen übernommen worden.

JNE und time:matters verbindet ein optimaler „strategic & cultural fit“: „Die strategische Unternehmensausrichtung ist nahezu deckungsgleich: Beide Firmen arbeiten sehr unternehmerisch und sind von starker Kundenorientierung geprägt; die Leistungsportfolios ergänzen sich in geradezu idealer
Weise“, erklärt Franz-Joseph Miller, Chief Executive Officer von time:matters. „Die umfassende Erfahrung, über die JNE seit 15 Jahren im Segment der Sameday- und Notfall-Logistik verfügt, gepaart mit den spezifischen regionalen Marktkenntnissen, bietet attraktive Synergien für einen erfolgreichen
Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten“, so Miller. Zudem erhalten die JNE-Kunden infolge der Übernahme den unmittelbaren Zugriff auf das time:matters-Netzwerk, das die bestehenden Services und geographischen Schwerpunkte von JNE deutlich erweitert.

Mit der Akquisition von JNE fügt time:matters seiner im vorletzten Jahr gestarteten Internationalisierungsstrategie eine neue Komponente hinzu: Während sich die Expansion bislang auf organisches Wachstum in Gestalt der Gründung eigener Vertriebsbüros und Tochtergesellschaften konzentrierte
(2006: erste ausländische Niederlassung in Zürich; 2007: weitere Dependancen in Shanghai, Wien und Warschau), hat time:matters nunmehr erstmals ein etabliertes Unternehmen übernommen. Franz Joseph Miller: „Die Einbindung der Benelux-Staaten in das time:matters-Netzwerk ist ein wichtiger Schritt im Rahmen unserer Internationalisierung. Die Region, in der beispielsweise zahlreiche europäische Distributionszentren angesiedelt sind, bietet große Potenziale für zeitkritische Ersatzteillogistik – ein Segment, das für time:matters immer mehr an Bedeutung gewinnt.“

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