• Abholung nicht benötigter Sponsoren- und Hospitality-Tickets
  • Pünktliche Lieferung an die offiziellen Ticketbüros oder direkt ans Stadion

Neu-Isenburg, 13. Juni 2006 – Thierry Antinori, Bereichsvorstand Marketing & Vertrieb der Lufthansa, fällt ein Stein vom Herzen: Er hat für einen guten Kunden ganz kurzfristig noch WM-Tickets bekommen. Da taucht ein akutes Problem auf: Die begehrten Karten werden ihm erst morgen früh in seinem Frankfurter Büro zugestellt und müssen noch am selben Tag den Kunden in Paris erreichen, der schon sehnsüchtig darauf wartet. Damit das Spiel
nicht ohne den frisch gebackenen Kartenbesitzer angepfiffen wird, beauftragt Thierry Antinori den Fan-in-Not-Service von time:matters, einem Unternehmen im LufthansaKonzern, die Tickets binnen weniger Stunden zum glücklichen Empfänger zu bringen. „Ohne den beherzten Einsatz von time:matters wären die Tickets niemals rechtzeitig angekommen“, lobt Antinori den Fan-in-Not-Service.

Der Marketing- und Vertriebschef von Lufthansa ist kein Einzelfall: Fast stündlich müssen derzeit Sponsorentickets und Hospitality-Kontingente in höchster Eile den Empfänger erreichen, damit der Platz im Stadion nicht leer bleibt. Für solche Fälle hat das LufthansaUnternehmen time:matters, Experte für Kurier-, Sameday- und Notfall-Logistik, den Fan-inNot-Service eingerichtet. Einfach 0700-timematters (0700-84 63 62 88) anrufen, das
Problem kurz schildern und schon sind Kurierfahrer und Flieger in ganz Europa unterwegs, um die Tickets noch am gleichen Tag rechtzeitig vor Spielbeginn zuzustellen. Auf Wunsch, bringt time:matters die Karten ins Ticketbüro oder wenn’s ganz eng wird sogar direkt ans Stadion.

Es gibt mehrere Gründe für freiwerdende Tickets. Szenario A: Ein Sponsor hat Tickets zur Verteilung unter den Mitarbeitern zugeteilt bekommen. Doch bis zum Spieltag finden sich nicht genügend Abnehmer. Szenario B: Zahlreiche Firmen haben sich im Hospitality-Kontingent bedient, also an den VIP-Tickets, mit Anfahrt bis ins Stadion, eigener Loge und exquisiter Bewirtung. Doch die eingeladenen Kunden lehnen bedauernd ab und die Firma muss die teuren Tickets kurzfristig weiterverkaufen. Szenario C: Ein Unternehmen erhält – wie im oben geschilderten Fall – kurzfristig noch Tickets, die dem Empfänger so schnell wie möglich zugestellt werden müssen. „Neben diesen drei Szenarien gibt es sicherlich unzählige weitere Gründe warum Karten an die FIFA zurückgegeben werden, weshalb bis zum Finale immer wieder Tickets einen neuen Besitzer suchen werden“, erläutert time:matters-Geschäftsführer Franz-Joseph Miller. Auch die FIFA selbst, die während der gesamten WM immer wieder Tickets und Kontingente kurzfristig zustellen muss, kann den
time:matters-Service sicherlich gut gebrauchen.

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