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time:matters als Startseite festlegen Die Special Service Desk Mitarbeiterin Elisa Braun nimmt eine ganz besondere Anfrage entgegen: 250 Kilogramm radioaktives Material sollen von Frankfurt am Main nach Algier geflogen werden. Dabei kommt es nicht auf Schnelligkeit sondern vor allem auf Sicherheit an.
Besondere Anfragen erfordern besondere logistische Lösungen
Neben radioaktiver Strahlung, Größe und Umfang der Sendung stellt auch Algerien als Bestimmungsort der Ware eine besondere logistische Herausforderung dar. Um radioaktives Material nach Algerien zu importieren, müssen spezielle Importlizenzen, Landerechte und Überflugsrechte beachtet werden. Da die radioaktive Strahlung der Sendung als „hoch“ eingestuft wird, kann sie nicht auf einem Linienflug befördert werden. Daher entscheidet sich die Logistikexpertin Elisa Braun für einen Charterflug ab Frankfurt Hahn (HHN).
Gefahrgut sicher befördern
Ein speziell für die Beförderung radioaktiver Materialien auf der Straße ausgebildeter Fahrer bringt die Gefahrgutsendung zum Flugplatz Hahn, wo sie unter Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards an Bord des Charterfliegers verladen wird. Nach dem die Importregelungen für radioaktive Stoffe in Algerien geklärt sind, kann die Maschine starten. Etwa 2,5 Stunden später erreicht die hoch gefährliche Sendung ihren Zielflughafen Algier (ALG). Dort holt ein weiterer Spezialtransporter das radioaktive Material ab und bringt es sicher zum Kernkraftwerk.
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